Männliche B-Jugend mit hoher 42:28 – Niederlage in Pfedelbach

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Ohne Chance waren die Heilbronner Nachwuchskräfte am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel gegen die HSG Hohenlohe. Leider auch in der Höhe völlig verdient verloren die SV´ler ein Spiel, das praktisch schon nach wenigen Minuten entschieden war. Positiv war einzig die Angriffsleistung in der zweiten Halbzeit mit 21 geworfenen Toren.

Nach nur 4 Minuten und 53 Sekunden die erste Auszeit, bei einem Stand von 5:0, das allein beschreibt schon die Leistung der Heilbronner in der Anfangsphase des Spiels. Nur wurde es danach noch schlimmer, so stand es nach 9 Minuten 9:1 für die hoch motivierten Gastgeber. Eine Eigenschaft, die bei den SV´lern an diesem Tag leider nicht zu sehen war. Denn an den Grundtugenden fehlte es hinten und vorne, gerade in punkto Tempo und Härte ließ man so einiges vermissen. Beim 19:7 – Halbzeitstand war die Messe schon lange gelesen, Ziel war es nur noch, nicht komplett unter die Räder zu kommen.

Die zweite Hälfte spielten die Jungs dann durchgängig mit einer sehr offensiven 3:3-Abwehr, um zumindest ein paar Ballgewinne zu erzielen. Dies gelang nun auch vermehrt, wobei man sich weiterhin sehr lethargisch im Abwehrverhalten verhielt. Kaum Absprachen und fehlende Beinarbeit bzw. Laufbereitschaft führten auch in der zweiten Halbzeit zu vielen Gegentoren. Kein Vorwurf ist den beiden Torhütern zu machen, die über das ganze Spiel hinweg von ihrer Vordermannschaft im Stich gelassen wurden. Immerhin zeigten die SV´ler im Angriff eine deutliche Steigerung, wobei die Messlatte nach nur 7 Toren in der ersten Halbzeit sehr niedrig lag.

Schon am kommenden Samstag hat die Mannschaft im Heimspiel gegen die favorisierte JHFH Flein-Horkheim die Chance, ihr anderes und deutlich besseres Gesicht zu zeigen. Anpfiff ist um 16:15 Uhr in der heimischen Leintalhalle.

(Jonas Pfauser)

Für den SV Heilbronn spielten:
Felix Brodmann (Tor), Noah Zisch (Tor), Lars Haiber (2), Niklas Wacker, Tim Thulke (11), Len Bauer (3), Jannick Ohr (7), Niklas Binder (3), Luke Issig, Julius Faller, Hannes Löw (2).

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