Frauen 1 mit Pflichtsieg in Richen

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Am Samstagabend trafen unsere Damen 1 in Eppingen auf den TB Richen. Das Hinspiel konnte trotz einiger vergebener Torchancen deutlich gewonnen werden. Die Vorgabe war klar: Die Torausbeute verbessern und den deutlichen Sieg wiederholen. Doch leider sollte es anders kommen. 

Die Gastgeberinnen fanden zunächst besser in die Partie. Zwar konnten unsere Bachforellen schnell aufholen, jedoch schafften sie es nicht sich von den Richener Damen abzusetzen. Die Abwehr stand nicht kompakt genug und ermöglichte es den Gastgeberinnen somit immer wieder in gute Wurfsituationen zu kommen und diese auch in Tore zu verwandeln. Im Gegenzug taten sich die Heilbronnerinnen nicht so leicht die Richener Abwehr zu durchbrechen. Hinzu kam, dass einige gute Aktionen nicht mit einem Tor belohnt wurden. So ging man mit nur zwei Toren Vorsprung in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit schafften es unsere Damen dann endlich sich zumindest eine fünf Tore Führung zu erarbeiten. Doch wie so oft, wurde die Partie nicht clever und cool genug zu Ende gespielt, was es den Gastgeberinnen ermöglichte in den letzten zehn Minuten wieder auf zwei Tore heran zu kommen. In den Schlussminuten konnten sich die Bachforellen dann glücklicherweise noch ein kleines Poltse erspielen und führten wieder mit fünf Toren. Ein Siebenmeter für die Richerner Damen in der bereits abgelaufenen Spielzeit ergab dann das Endergebnis von 25:29.

Leider konnten die Heilbronnerinnen in dieser Partie ihr Vorhaben nicht umsetzen. Am Sonntagnachmittag muss jede einzelne Spielerin sich deutlich steigern, damit man die Begegnung mit Degmarn-Oedheim für sich entscheiden kann. Anpfiff ist um 16.45 Uhr in der heimischen Leintalhalle. Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Rängen würde sich die Mannschaft sehr freuen.

(J.Gmelin)

 

Für den SV Heilbronn spielten:

Enny Bayer (Tor), Jannika Giese (10/3), Domi Wittek (2), Melina Eschle (1), Nathalie Vogt (7/6), Julia Gmelin (3), Nadine Maier (2), Nathalie Götzinger (3), Lara Wörz (1), Larissa Klier.

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